Die kamerunische Küche ist eine der vielfältigsten in Zentralafrika. Das Land zählt mehr als 250 Ethnien, jede mit ihren eigenen Spezialitäten. Für die kamerunische Diaspora in Frankreich und Belgien hier die symbolträchtigen Gerichte, die die kulinarische Identität des Landes ausmachen.
1. Ndolé: die Königin der Saucen
Ndolé, eine Sauce aus Bitterblättern und Erdnüssen, ist das Nationalgericht. Siehe das Ndolé-Rezept.
2. Eru: die Bayangi-Sauce
Eine Sauce aus Okok- und Waterleaf-Blättern, eine Spezialität des Südwestens. Siehe das Eru-Rezept.
3. Mbongo Tchobi: die schwarze Sauce
Eine schwarze Sauce mit überlieferten Bassa-Gewürzen. Siehe das Mbongo-Rezept.
4. Poulet DG (das Hähnchen des Generaldirektors)
Hähnchen mit Kochbananen und gemischtem Gemüse, das Gericht der Führungskräfte. Ein modernes urbanes Rezept.
5. Koki: gedämpfter Bohnenpudding
Eine Paste aus Augenbohnen (Niébé) mit Palmöl. Siehe das Koki-Rezept.
6. Bobolo und Miondo: Maniok-Stangen
Fermentierter Maniok, in Zylindern gegart. Siehe das Bobolo-Rezept und Miondo.
7. Soya: würzige Spieße
Rindfleischspieße mit Chili und Erdnuss, die kamerunische Version des Suya.
8. Folon: Blattgemüse
Ein wildes Blattgemüse, gekocht mit Trockenfisch und Erdnuss.
9. Djoumble-Sauce: Kürbiskerne
Siehe das Djoumble-Rezept.
10. Beignets-Haricots-Bouille (Krapfen, Bohnen und Brei)
Ein klassisches Frühstück. Siehe das Rezept.
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