Kurz gefasst
- Saka-Saka: gestampfte Maniokblätter mit Erdnusspaste
- Herkunft: Kongo-Brazzaville und DR Kongo, Bantu-Völker
- Wesentliche Zutaten: Maniokblätter, Erdnusspaste, Trockenfisch, Zwiebel, Knoblauch
- Kontext: ein Sonntagsgericht, Zeremonien, kongolesisches Familienerbe
Ursprünge und Kulturgeschichte des Saka-Saka
Das Saka-Saka (was auf Lingala Maniokblätter bedeutet) ist eines der beliebtesten Gerichte von Kongo-Brazzaville und der DR Kongo. Für die kongolesische Diaspora in Frankreich, Belgien und der Schweiz ist es ein Symbol der Heimat.
Wesentliche Zutaten des Saka-Saka
- Gestampfte Maniokblätter (tiefgekühlt): 500 g
- DAKATINE-Erdnusspaste: 200 g
- Trockenfisch oder Stockfisch: 200 g
- Rotes Palmöl: 4 EL
- Zwiebel, Knoblauch, Salz, Scotch Bonnet
Ernährungsphysiologische Vorteile des Saka-Saka
Ein sehr nahrhaftes Gericht. Die Maniokblätter liefern Eisen, pflanzliche Proteine und die Vitamine A und C. Die Erdnusspaste fügt vollständige Proteine und gesunde Fette hinzu. 480 kcal/Portion. Ausgezeichnet für Sportler.
Häufig gestellte Fragen
Kann man Saka-Saka mit Spinat machen?
Es gibt kein echtes Äquivalent. Die gefrorenen Maniokblätter bei NKOSI sind unvergleichlich.
Wie lange schmoren?
Mindestens 2 Stunden, damit die Blätter schön zart und gut durchzogen sind.
Wo findet man Maniokblätter in Frankreich?
Auf nkosiagro.com, im kompletten Shop.



